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	<title>Leberecht Stiftung</title>
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	<description>Leberecht Stiftung</description>
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		<title>Feuer und Eis verzaubern die Gäste</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das ist so richtig Winter-Ball.&#8221; Nicht nur Andrea Müller war sofort angetan davon, wie sich der Ballsaal des Sheraton Congress Hotels in diesem Jahr präsentierte. Viel Weiß, durchleuchtet von kühlem Blau und feurigem Rot – das Motto &#8220;Fire &#38;amp; Ice&#8221; &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/feuer-und-eis-verzaubern-die-gaste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_769" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Feuerund.jpg"><img class="size-full wp-image-769" title="Feur und Eis verzaubern die Gäste" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Feuerund.jpg" alt="Auch Eis hat seine Reize: Effektvolle Eröffnung des Dessert-Büfetts." width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Eis hat seine Reize: Effektvolle Eröffnung des Dessert-Büfetts.</p></div>
<p>&#8220;Das ist so richtig Winter-Ball.&#8221; Nicht nur Andrea Müller war sofort angetan davon, wie sich der Ballsaal des Sheraton Congress Hotels in diesem Jahr präsentierte. Viel Weiß, durchleuchtet von kühlem Blau und feurigem Rot – das Motto &#8220;Fire &amp;amp; Ice&#8221; sprang förmlich ins Auge. Abwechselnd nach Gletschern und Vulkanen waren auch die Tische benannt, die entsprechend bläulich oder rötlich erstrahlten. Für den stellvertretenden Hoteldirektor Carsten Dressler wie für das gesamte Team ist der Winterball eben jedes Jahr wieder &#8220;eine absolut außergewöhnliche Sache&#8221;, für die sie auch gern eine Nachtschicht eingelegt haben, um sozusagen von Congress- auf Ball-Modus umzuschalten.</p>
<p>Einen &#8220;Fireball&#8221; als Aperitif hatte die elegante Gästeschar schon zur Begrüßung genossen, und auch für das Menü hatte sich das Team um Küchenchef Werner Manßhardt einiges einfallen lassen. Nicht zuletzt optisch war es ein Hingucker, vom &#8220;Mosaik vom Lachs und Petersfisch&#8221; bis zum Dessertbüfett, bei dem mancher Vorsatz, im neuen Jahr Kalorien zu sparen, schnell dahinschmolz.</p>
<p>Klar, dass auch die Show dem nichts nachstehen sollte. Ein Eis-Gott schien unter Donnergrollen aus dem Boden zu wachsen, als Moderator Ulrich Müller-Braun die Bühne freigab für die &#8220;Firedancer&#8221;. Die weiße Gestalt mit verspiegeltem Helm drehte sich im Kältenebel, doch das Feuer als archaisches Pendant ließ, herbeigetragen von zwei ganz in schwarz gekleideten Damen, nicht lange auf sich warten. Atemberaubend, wie die insgesamt sechs jungen Tänzer mit Feuerkugeln und Feuerstäben, den sogenannten Staffs und Pois, wirbelten und zauberhafte Bilder schufen. Dass bei dem, was so leicht und spielerisch aussieht, &#8220;der Respekt vor dem Feuer&#8221; nicht fehlen darf, ist für die &#8220;Firedancer&#8221; keine Frage. Wichtig sei, dass &#8220;man mit der nötigen Vorsicht und Professionalität herangeht&#8221;, verriet Tänzerin Caro dem staunenden Publikum, das begeistert applaudierte.</p>
<p>Beifall gab’s auch für die große Spendenbereitschaft, die den Winterball erneut zum großen Erfolg für die gute Sache machte. Ball-Organisatorin Christina Anthes vom Beirat der Leberecht-Stiftung konnte gleich zur Begrüßung wieder eine lange Sponsorenliste verlesen. Für Moderator Ulrich Müller-Braun Grund zu der Feststellung, dass der Winterball – anders als manches Euro-Land – beim Rating nach wie vor ein &#8220;Triple A&#8221; verdiene. Wer hier investiere, der verliere nichts, sondern könne im Gegenteil sicher sein, sein Geld bestens angelegt zu haben. Schließlich sind es körperlich und geistig behinderte und benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Region, denen auch der Ball-Erlös 2012 wieder zur großen Hilfe werden soll.</p>
<p>Markus Franz, Vorstandsmitglied der Taunus-Sparkasse, nahm den Faden, den Müller-Braun gesponnen hatte, gern auf. &#8220;Wir sind immer auf der Suche nach guten Geldanlagen, und eine der wenigen mit ’Triple A’ ist die Stiftung Leberecht&#8221;, begründete er, dass die Taunus-Sparkasse auch diesmal wieder mit einem Scheck über 5000 Euro zum tollen Gesamtergebnis beitrug. Stolze 7000 Euro kamen von einem weiteren treuen Unterstützer: &#8220;Die Frankfurter Volksbank feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen, und die Stiftung Leberecht legt seit mehr als 60 Jahren das Geld gut an&#8221;, fand Regionaldirektor Rolf Dauterich gleich &#8220;zwei gute Gründe, sich bei ihr zu beteiligen.&#8221; Thorsten Hauck, Vertriebsdirektor Südwestdeutschland bei Smoke Free Systems, hatte 1000 Euro mitgebracht. &#8220;Wir sind ein schwedisches Unternehmen und möchten uns in guter schwedischer Tradition für Behinderte einsetzen&#8221;, fiel Hauck die Begründung nicht schwer.</p>
<p>Auch der Losverkauf trug seinen Teil bei. Von Absatzproblemen konnten die eifrigen Verkäufer jedenfalls nichts berichten. Mancher schien das Glück diesmal zwingen zu wollen. Dass Fortuna eine launische Dame ist, zeigte sich dann aber wieder einmal nach Mitternacht. Besonderer Glückspilz war diesmal Michael Wittek, über den sie ihr Füllhorn gleich vierfach ergoss. Seine &#8220;lange Zuneigung zum Winterball&#8221; sei wohl schuld, meinte der lachende Los-König, schon viele Jahre sei er dem Ball treu, habe aber nie was gewonnen. &#8220;Heute passt alles.&#8221; Na bitte.</p>
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		<title>Für die Leberecht-Stiftung geben unsere Spender alles</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Schwarz, 50, aber immer noch mit spitzbübischem Lächeln, steht in seinem Geschäft an der Berger Straße, lässt den Blick über die Kleiderständer schweifen: Fuchs, Tibet-Lamm, Nerz. Aus dem einen Fell hat er ein Abendkleid genäht, aus dem anderen einen &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/fur-die-leberecht-stiftung-geben-unsere-spender-alles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_765" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Fuerdie.jpg"><img class="size-full wp-image-765" title="Für die Leberecht-Stiftung geben unsere Leser alles" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Fuerdie.jpg" alt="Kürschner Hans Schwarz in seinem Laden im Nordend kann mit Pelzen zaubern, mit einer kleinen Bommel etwa macht er schlichte Wollmützen zu einmaligen Accessoires.	Foto: Martin Weis" width="600" height="121" /></a><p class="wp-caption-text">Kürschner Hans Schwarz in seinem Laden im Nordend kann mit Pelzen zaubern, mit einer kleinen Bommel etwa macht er schlichte Wollmützen zu einmaligen Accessoires.	Foto: Martin Weis</p></div>
<p>Hans Schwarz, 50, aber immer noch mit spitzbübischem Lächeln, steht in seinem Geschäft an der Berger Straße, lässt den Blick über die Kleiderständer schweifen: Fuchs, Tibet-Lamm, Nerz. Aus dem einen Fell hat er ein Abendkleid genäht, aus dem anderen einen Überzug für einen Snowboard-Helm gezaubert. Dazwischen, etwas versteckt, hängen kleine Bommeln: Mit Fell überzogene und gefüllte Kugeln in vielen Farben.</p>
<p>Viele hat Schwarz nicht mehr. Bei der Spendenaktion, die er sich für die Leberecht-Stiftung der FNP und ihrer Schwesterausgaben ausgedacht hat, rissen die Kunden ihm die kleinen Fellbündel praktisch aus der Hand. &#8220;Bommeln waren in der Saison ein großes Thema in der Mode.&#8221; Schwarz’ Angebot: An zwei Tagen verschönerte er gegen 15 Euro Mützen und Co. mit seinen Bommeln.</p>
<p>Kurz vor Ende des zweiten Tages freute sich Schwarz schon, die prall gefüllte Plexiglas-Box mit Leberecht-Logo der FNP zu übergeben. &#8220;Mir ist der lokale Bezug wichtig. Das Geld soll Kindern und Jugendlichen in der Nähe helfen.&#8221; Beinahe wären sie leer ausgegangen. Während er die Kunden bediente, fiel Hans Schwarz ein Mann auf. Er hatte sich schon eine Weile vor dem Schaufenster herumgedrückt, war mehrmals hineingekommen und hatte das Geschäft wieder verlassen, ohne etwas zu kaufen oder sich für die Aktion zu interessieren. &#8220;Ich fragte einen guten Kunden – eher aus Spaß – ob die Plexiglasbox mit dem Geld noch da war, weil er danebenstand&#8221;, erinnert sich Schwarz.</p>
<p>Was der Mann ihm antwortete, war wie ein Schlag in die Magengrube: &#8220;Herr Schwarz, die Box ist nicht mehr da.&#8221; Schwarz schaute auf die Straße, sah den verdächtigen Mann, wie er in aller Seelenruhe mit der Plexiglaskiste die Berger entlang ging. &#8220;Ich habe nicht nachgedacht, bin sofort hinter ihm her!&#8221; &#8220;Ich stürzte aus dem Landen, er begann zu rennen. Kurz vorm Merianplatz bekam ich ihn an der Schulter zu fassen und warf ihn zu Boden. Dabei ließ er die Box fallen. Ich interessierte mich in diesem Moment nur für das Geld und ließ von ihm ab. Er nutzte die Gelegenheit und verschwand in der U-Bahn.&#8221;</p>
<p>Vorher konnte der Dieb wohl noch eine Handvoll Scheine mitnehmen. Schwarz erstattete Anzeige; viel bringen wird das aber nicht, glaubt er. Die behinderten Kinder und Jugendlichen, für die die Leberecht-Stiftung sammelt, sollten aber wegen dieses schäbigen Diebstahls keinen Nachteil haben. Also ergänzte Schwarz die Spenden aus eigener Tasche – auf insgesamt 1400 Euro. Er lächelt. &#8220;Im Sommer werden wir wieder eine Aktion machen, wahrscheinlich bei einem Fest. Dann werde ich höchstpersönlich ein Auge auf die Geldbox haben!&#8221;&lt;span&gt;jro&lt;/span&gt;</p>
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		<title>Zum Geburtstag an andere denken</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Geschenke hat Jürgen Seifert an seinem 70. Geburtstag im Dezember verzichtet. Dafür bat der Lindenholzhausener um Geld &#38;ndash; aber nicht für sich, sondern für gleich drei wohltätige Einrichtungen und Initiativen in der Region. 108 Gäste hatte der pensionierte Autohändler &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/zum-geburtstag-an-andere-denken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Geschenke hat Jürgen Seifert an seinem 70. Geburtstag im Dezember verzichtet. Dafür bat der Lindenholzhausener um Geld &amp;ndash; aber nicht für sich, sondern für gleich drei wohltätige Einrichtungen und Initiativen in der Region. 108 Gäste hatte der pensionierte Autohändler zu seinem Geburtstagsfest eingeladen, und alle hätten &#8220;großzügig&#8221; gespendet, sagt Jürgen Seifert.</p>
<p>Insgesamt kamen auf diese Weise 2800 Euro zusammen. Die Spendenschecks überreichte Jürgen Seifert zusammen mit Ehefrau Rita in der NNP-Redaktion an die Leberecht-Stiftung dieser Zeitung, das Tierheim Limburg und die Limburger Tierschutzinitiative &#8220;Hundehilfe&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir haben schon alles was wir brauchen&#8221;, sagte Jürgen Seifert. Daher habe er beschlossen an seinem runden Geburtstag für einen guten Zweck zu sammeln. &#8220;Viele Gäste wissen ohnehin nicht, was sie schenken sollen&#8221;, fügte der 70-Jährige hinzu.</p>
<p>&lt;h2&gt;Für Kinder&lt;/h2&gt;</p>
<p>Für die Spende in Höhe von 1800 Euro bedankte sich Patrick Strerath, Beiratsmitglied der Leberecht-Stiftung und NNP-Geschäftsbereichsleiter. &#8220;Jeder Cent kommt eins zu eins an&#8221;, versicherte er. Die Leberecht-Stiftung sei im ganzen Rhein-Main-Gebiet tätig und mache sich für behinderte und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche stark. Mit den Spendengeldern könne man verschiedene institutionelle aber auch private Projekte in der Region unterstützen.</p>
<p>Auch im Tierheim Limburg könne man die Spende in Höhe von 500 Euro gut gebrauchen, versicherte Hartmut Grohmann, Vorsitzender des Tierschutzvereins Limburg-Weilburg, und sprach der Familie Seifert ebenfalls seinen Dank aus. Zunehmend habe man Problemem, das Geld für Futter, Tierarzt und Personal zusammen zu bekommen, so Grohmann. &#8220;Jedes Jahr haben wir Defizite&#8221;, schilderte er die bedrückende Lage des Tierheims. &#8220;Wir freuen uns daher über jede Spende&#8221;.</p>
<p>Als Dritte im Bunde freute sich Seiferts Tochter Marion Lucchesi über 500 Euro für ihre Tierschutzinitiative &#8220;Hundehilfe Limburg&#8221;. 2009 hatte die Hundeliebhaberin die Tierschutzinitiative ins Leben gerufen. Ehrenamtlich vermittelt Marion Lucchesi seitdem bulgarische Straßenhunde an deutsche Familien. &lt;span&gt;lcz&lt;/span&gt;</p>
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		<title>Am Samstag bittet Weilbach zum Lauf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufrieden sind die Veranstalter der TG Weilbach mit der Resonanz zu ihrem zweiten Silvesterlauf, mit dem die Feierlichkeiten anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins beendet werden. &#8220;Wir haben schon knapp 90 Meldungen. Das sind mehr als doppelt so viele wie &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/am-samstag-bittet-weilbach-zum-lauf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufrieden sind die Veranstalter der TG Weilbach mit der Resonanz zu ihrem zweiten Silvesterlauf, mit dem die Feierlichkeiten anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Vereins beendet werden.  </p>
<p>&#8220;Wir haben schon knapp 90 Meldungen. Das sind mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr&#8221;, freut sich Werner Siebel von der TG Weilbach, nachdem es im vergangenen Jahr noch weniger Starter gegeben hatte. Zudem hofft er darauf, dass sich noch Sportler am Silvestertag bis eine halbe Stunde vor dem Start nachmelden, da die Witterungsbedingungen besser sein sollen als im vergangenen Jahr.  </p>
<p>Bereits 60 Meldungen gab es für den Hauptlauf über 12,5 Kilometer. &#8220;Diese Strecke haben wir anlässlich unseres 125-jährigen Bestehens ausgesucht&#8221;, erklärt Siebel, der mit seinem Organisationsteam auch Lehren aus dem vergangenen Jahr gezogen hat. Dort hatte es auf der Strecke Irritationen mit dem Markierungen gegeben. &#8220;Das werden wir verbessern. Wir haben uns Schilder vom Turngau Main-Taunus ausgeliehen&#8221;, so der Organisator des Vereins. Außerdem soll es noch gut sichtbare Markierungen auf dem Boden geben. Start und Ziel wird hinter der vereinseigenen Jahnturnhalle, Raunheimer Straße 33, sein. Umkleidemöglichkeiten gibt es in der Halle.  </p>
<p>An den Strecken mussten die Weilbacher nichts ändern. Sie verlaufen auf gut befestigten oder asphaltierten Wegen entlang der Regionalparkroute. Dabei wird jeder Kilometer ausgezeichnet sein. Zudem gibt es auch wieder einen Getränkestand auf der Strecke und im Ziel. Beginn ist um 10.30 Uhr, wenn der Hauptlauf und die Walker über 8 Kilometer an den Start gehen. Um 11 Uhr starten die Jedermannläufer und Kinder über 1250 Meter. Der Start kostet für Erwachsene 5 Euro und für Kinder bis 14 Jahre 2,50 Euro.  </p>
<p>Auch wollen die Organisatoren etwas für die Leberecht-Stiftung unserer Zeitung tun. Stephan Tille von der Firma Mrs. Sporty, der die TG Weilbach unterstützt, spendet 300 Euro. Zudem wollen die Weilbacher bei der Startnummernausgabe Spenden sammeln und diesen Betrag aufstocken. <span class="nodisplay">vho</span></p>
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		<title>Gedränge auf dem Schlossplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Voss, der Wirt der &#8220;Alten Zollwache&#8221;, schenkte in diesem Jahr 120 Liter Glühwein und 25 Liter Kinderpunsch aus. Voss und sein Nachbar Frank Wellert, Wirt des &#8220;Bären&#8221;, wechseln sich mit dem Ausschank ab, dessen Erlös an die Stiftung Leberecht &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/gedrange-auf-dem-schlossplatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_755" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Gedrängeauf.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Gedrängeauf.jpg" alt="Der Höchster Schlossplatz" title="Gedränge auf dem Schlussplatz" width="300" height="225" class="size-full wp-image-755" /></a><p class="wp-caption-text">Der Höchster Schlossplatz</p></div>Michael Voss, der Wirt der &#8220;Alten Zollwache&#8221;, schenkte in diesem Jahr 120 Liter Glühwein und 25 Liter Kinderpunsch aus. Voss und sein Nachbar Frank Wellert, Wirt des &#8220;Bären&#8221;, wechseln sich mit dem Ausschank ab, dessen Erlös an die Stiftung Leberecht unserer Zeitung geht und damit ohne Abzüge geistig und körperlich behinderten Kindern in der Region zugute kommt. Rund 1300 Euro kamen in diesem Jahr zusammen &ndash; ein neuer Rekord. Trotz der hohen Besucherzahl verlief das Turmblasen besinnlich: Die allermeisten wünschten ihren Freunden und Nachbarn mit gedämpfter Stimme frohe Weihnachten, während der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Höchst, verstärkt von Freiwilligen, vom Turm des Schlosses herab Weihnachtschoräle erklingen ließ. Viele der Bläser sind seit 30 und mehr Jahren dabei und erklimmen jeden Heiligabend mit Freude die 189 Stufen zum Turmzimmer. In diesem Jahr spielten Gerhard Schöffel, Erika Hirchel, Anne Schmidt, Dominik Schmidt, Michael Kraft, Walter Zink, Gunhild Dörholt und ihr Bruder Folker Krahl, der seit Jahren aus Mainz nach Höchst kommt, um beim Turmblasen dabei zu sein. Eine dreiviertel Stunde erklangen die Choräle vom Turm. &#8220;Jetzt müssen wir aber los&#8221;, erklärte dann eine junge Dame ihrem Papa: &#8220;Wir müssen noch Blockflöten, und dann ist ja auch noch Bescherung . . .&#8221; <span class="nitf-unknown">hv / Foto: Maik Reuß</span></p>
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		<title>Polytechniker helfen Leberecht</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer das Foyer des Polytechniker-Hauses in der Untermainanlage 5 betritt, sieht sich zwei Wandreliefen gegenüber: Das linke Relief zeigt einen von Bienen umschwirrten Korb und steht für Gemeinsinn und Fleiß; das rechte zeigt einen Bogen, eine moderne Abstraktion des Bienenkorbs, &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/polytechniker-helfen-leberecht-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_749" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Polytechnische.jpg"><img class="size-full wp-image-749" title="Polytechniker helfen Leberecht" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Polytechnische.jpg" alt="Bei der Scheckübergabe (von links): Johann-Peter Krommer, Hans Homrighausen, Franziska Ochs und Roland Kaehlbrandt. Foto: Christes" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Scheckübergabe (von links): Johann-Peter Krommer, Hans Homrighausen, Franziska Ochs und Roland Kaehlbrandt. Foto: Christes</p></div>Wer das Foyer des Polytechniker-Hauses in der Untermainanlage 5 betritt, sieht sich zwei Wandreliefen gegenüber: Das linke Relief zeigt einen von Bienen umschwirrten Korb und steht für Gemeinsinn und Fleiß; das rechte zeigt einen Bogen, eine moderne Abstraktion des Bienenkorbs, und symbolisiert dieselben Tugenden.</p>
<p>Für die Übergabe einer 5000-Euro-Spende an die Stiftung Leberecht der FNP und ihrer Schwesterausgaben steuerte Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft (SPTG), gestern zielstrebig die moderne Bienenkorb-Variante an, die der Gesellschaft und ihrer Stiftung als Logo dient.</p>
<p>Kaehlbrandt bezeichnete die Leberecht-Stiftung, die sich für behinderte und benachteiligte Kinder in der Region engagiert, als &#8220;traditionsreiche, verdienstvolle Einrichtung&#8221;, die sich einer besonders wichtigen Aufgabe widme. Obwohl sich die SPTG der Projektarbeit in verschiedenen Themenfeldern verschrieben habe, sei es ihr ein Anliegen, auch wichtige Vorhaben Dritter mit Spenden zu unterstützen.</p>
<p>Hans Homrighausen, Geschäftsführer der Frankfurter Societäts-Medien GmbH, bedankte sich für den Spenden-Scheck, den SPTG-Sprecherin Franziska Ochs überreichte. Es war nicht das erste Mal, dass er eine Spende der SPTG für Leberecht entgegennahm, dafür aber das erste Mal im neuen Polytechniker-Haus: Gesellschaft und Stiftung waren erst im Februar in das spätklassizistische Gebäude gezogen.</p>
<p>Kaehlbrandt betonte die gute Zusammenarbeit zwischen der SPTG und dieser Zeitung beim Projekt &#8220;StadtteilHistoriker&#8221;: Im Rahmen des Projekts, das 2012 fünf Jahre alt wird, werden &#8220;bienenfleißige&#8221; Laienhistoriker bei der Beschäftigung mit stadtgeschichtlichen Themen unterstützt. <span class="nodisplay">chc</span></p>
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		<title>Fraport hilft Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine Tradition, die Fraport-Chef Stefan Schulte gern erfüllt: In der Weihnachtszeit verlässt er sein Büro und stattet der festlich geschmückten Einkaufspassage im Terminal 1 des Flughafens einen Besuch ab. Hier, zwischen blinkenden Lichterketten und geschmückten Tannen, kommt sein &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/fraport-hilft-kindern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_740" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Fraporthilft.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Fraporthilft.jpg" alt="Fraport-Chef Stefan Schulte (l.) überreichte FNP-Geschäftsführer Hans Homrighausen den Scheck. F.: Weis" title="Fraport hilft Kindern" width="300" height="200" class="size-full wp-image-740" /></a><p class="wp-caption-text">Fraport-Chef Stefan Schulte (l.) überreichte FNP-Geschäftsführer Hans Homrighausen den Scheck. F.: Weis</p></div>Es ist eine Tradition, die Fraport-Chef Stefan Schulte gern erfüllt: In der Weihnachtszeit verlässt er sein Büro und stattet der festlich geschmückten Einkaufspassage im Terminal 1 des Flughafens einen Besuch ab. Hier, zwischen blinkenden Lichterketten und geschmückten Tannen, kommt sein großer Scheck besonders gut zur Geltung: 10 000 Euro bekommt die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Schwesterzeitungen von der Fraport AG – und das seit vielen Jahren.</p>
<p>Für Schulte ist diese Kontinuität selbstverständlich. &#8220;Man wechselt nicht einfach die Stiftung. Wir haben uns damals bewusst für Leberecht entschieden, weil sie behinderten Kindern und Jugendlichen das Leben einfacher macht und wir das lokale Engagement schätzen – besonders als Frankfurter Unternehmen&#8221;, sagt er. &#8221; Außerdem können solche Projekte nur fruchten, wenn sie langfristig auf Unterstützung zählen können.&#8221;</p>
<p>Die 10 000 Euro fließen in den großen Leberecht-Spendentopf und finanzieren ganz unterschiedliche Aktionen. Die Leberecht-Stiftung setzt vor allem da an, wo die eigenen Mittel von Schulen oder Familien versiegt sind – das kann ein neuer Schulbus sein oder ein spezieller Rollstuhl. Um die Kinder und Jugendlichen glücklich zu machen, hat Fraport bereits vor einigen Jahren beschlossen, auf Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner zu verzichten und das Geld stattdessen für den guten Zweck zu spenden.</p>
<p>So viel Engagement in Ehren – aber eine private Frage sei erlaubt: Was wünscht sich der Fraport-Chef zu Weihnachten? Da muss Schulte gar nicht lang überlegen: &#8220;Nicht ganz so viel Schnee – damit hatten wir vergangenes Jahr genug zu kämpfen.&#8221; jro</p>
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		<title>600 Euro für die Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leberecht-Stiftung des Kreisblatts darf sich über eine Spende von 600 Euro für geistig und körperlich behinderte Kinder freuen. Diese Summe ist als Erlös beim festlichen Konzert der Don Kosaken von Wanja Hlibka in der Matthäus-Kirche zusammengekommen. Weitere 500 Euro &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/600-euro-fur-die-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_735" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/600Euro.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/600Euro.jpg" alt="Die Don Kosaken sangen in der Matthäus-Kirche. Foto: fz" title="600 euro für die Kinder" width="300" height="199" class="size-full wp-image-735" /></a><p class="wp-caption-text">Die Don Kosaken sangen in der Matthäus-Kirche. Foto: fz</p></div>Die Leberecht-Stiftung des Kreisblatts darf sich über eine Spende von 600 Euro für geistig und körperlich behinderte Kinder freuen. Diese Summe ist als Erlös beim festlichen Konzert der Don Kosaken von Wanja Hlibka in der Matthäus-Kirche zusammengekommen. Weitere 500 Euro überweisen die Organisatoren um Horst Löw und Wolfgang Drossard für den Erhalt des katholischen Gotteshauses in Ruppertshain.</p>
<p>Etwas enttäuscht war Löw über die Resonanz. Denn rund 100 Plätze blieben frei. Es wurden aber immerhin über 300 Karten verkauft – und der Veranstalter freute sich über eine prächtige Stimmung: &#8220;Besser kann es nicht mehr laufen. Es war wirklich toll. Die Don Kosaken haben hervorragende Sänger, die Leute haben im Stehen applaudiert&#8221;, berichtet Löw. Vor zwei Jahren hatte die Truppe um Wanja Hlibka andere Stimmen nach Ruppertshain mitgebracht, damals war die Kirche ausverkauft. Löw dankt den 20 Helfern von der Kirchengemeinde und dem Gesangverein Alemania-Concordia, die sich für die gute Sache eingesetzt hatten.</p>
<p>Er hofft nun ebenso wie die Katholiken, dass die erst 40 Jahre alte Kirche nicht den Sparbemühungen des Bistums Limburg zum Opfer fällt und gar abgerissen werden muss. &#8220;Hoffentlich bleibt dieses schöne Gotteshaus uns noch lange erhalten&#8221;, betont Löw. Allerdings kann die kleine Kirchengemeinde das Geld für den Unterhalt &#8220;nicht allein aufbringen&#8221;, daher setzt er auf breite Unterstützung. Löw selbst würde in zwei Jahren gern wieder ein Konzert mit den Don Kosaken im Stadtteil organisieren – das sei aber alles in der Schwebe. &#8220;Wir wissen ja nicht, was mit der Kirche ist.&#8221; Sollte sie nicht mehr genutzt werden können, würde er möglicherweise ins größere Kelkheimer Kloster ausweichen.wein</p>
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		<title>Eine vorgezogene Bescherung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brennende Kerzen, ein glitzernd geschmückter Baum und jede Menge Kinder, die fröhlich von Schnee und Geschenken singen: In der Viktor-Frankl-Schule für Körperbehinderte lag gestern Weihnachtsstimmung in der Luft. Und da bald die Ferien anbrechen, wurde die Bescherung kurzerhand vorgezogen. Die &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/eine-vorgezogene-bescherung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_730" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einevorgezogene.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einevorgezogene.jpg" alt="Alexander Zaruba, FNP-Chefredakteur Rainer M. Gefeller und André Lindenberger brachten den Schulleitern Monika Bollhorst-Mühl und Karl-Hermann Friedrichs (von links) die Spende vorbei. Foto: Martin Weis" title="Eine vorgezogene Bescherung" width="300" height="200" class="size-full wp-image-730" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Zaruba, FNP-Chefredakteur Rainer M. Gefeller und André Lindenberger brachten den Schulleitern Monika Bollhorst-Mühl und Karl-Hermann Friedrichs (von links) die Spende vorbei. Foto: Martin Weis</p></div>Brennende Kerzen, ein glitzernd geschmückter Baum und jede Menge Kinder, die fröhlich von Schnee und Geschenken singen: In der Viktor-Frankl-Schule für Körperbehinderte lag gestern Weihnachtsstimmung in der Luft. Und da bald die Ferien anbrechen, wurde die Bescherung kurzerhand vorgezogen. Die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Schwesterzeitungen finanziert ein Klettergerüst, das auf dem Schulhof für jede Menge Spaß sorgen wird.</p>
<p>Möglich gemacht hat das eine Spende über 10 000 Euro der Frankfurter Gebäudeausstattungs-Firma Imtech. Eine Hälfte bekommt die Viktor-Frankl-Schule, über die andere dürfen sich die Hermann-Herzog-Schüler von nebenan freuen. &#8220;Wir finden, dass wir als Unternehmen eine gewisse Fürsorgepflicht haben. Wer aktiv ist, dem geht es meist auch seelisch gut – deswegen wollen wir mit dem Klettergerüst für Bewegung sorgen&#8221;, sagt Imtech-Direktor Alexander Zaruba. Der kaufmännische Leiter André Lindenberger ergänzt: &#8220;Eine Kollegin wohnt in der Nähe und hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass sich beide Einrichtungen über Unterstützung freuen.&#8221;</p>
<p>Monika Bollhorst-Mühl strahlte über das ganze Gesicht, als sie gestern von Rainer Maria Gefeller, dem Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse und Mitglied des Leberecht-Vorstandes, sowie den Imtech-Vertretern den königsblauen Scheck übernehmen durfte. &#8220;Unser altes Klettergerüst war schon morsch und rutschig. Wir freuen uns, wenn wir im Frühling das neue einweihen können.&#8221;</p>
<p>Was die Hermann-Herzog-Schule für Sehbehinderte mit den 5000 Euro anfängt, kann Schulleiter Karl-Hermann Friedrichs noch nicht genau sagen. Wünsche aber gibt es genug, versichert er: &#8220;Wir brauchen Geld für das therapeutische Reiten. Außerdem würden wir uns über einen Satz Tablet PCs freuen. Die erleichtern gerade Sehbehinderten das Arbeiten, weil man sie leicht sprachlich steuern kann.&#8221;jro</p>
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		<title>Ein Baum, der Gutes tut</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen hatte es sich ein Großteil der Kinder am Lagerfeuer vor dem Saalburg-Restaurant gemütlich gemacht. Nicht nur die kleinen Besucher grillten Marshmallows und an langen Stöcken befestigten Teig, auch die Eltern hatten die wärmende Feuerstelle &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/ein-baum-der-gutes-tut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_725" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einbaumder.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einbaumder.jpg" alt="Weihnachtsbaumschlagen macht hungrig: Kevin und Florian machen sich leckeres Stockbrot. Foto: Reichwein" title="Ein Baum, der Gutes tut" width="300" height="200" class="size-full wp-image-725" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachtsbaumschlagen macht hungrig: Kevin und Florian machen sich leckeres Stockbrot. Foto: Reichwein</p></div>Bei strahlendem Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen hatte es sich ein Großteil der Kinder am Lagerfeuer vor dem Saalburg-Restaurant gemütlich gemacht. Nicht nur die kleinen Besucher grillten Marshmallows und an langen Stöcken befestigten Teig, auch die Eltern hatten die wärmende Feuerstelle aufgesucht und probierten die knusprigen Leckereien.  </p>
<p>Das Lagerfeuer samt Stockbrot war nur eine von vielen Attraktionen des diesjährigen Weihnachtsbaum-Events auf der Saalburg. Bereits zum fünften Mal organisierte der Lions-Club Bad Homburg-Hessenpark in Kooperation mit ihren Hauptsponsoren, der Taunus Sparkasse und dem Autohaus Euler, die Veranstaltung für den guten Zweck. Im Mittelpunkt stand dabei der Verkauf von Weihnachtsbäumen: Die Tannen mussten nicht selbst geschlagen werden, wie noch in den Jahren zuvor, sondern waren bereits für die Besucher, im Garten des Landgasthofs, in Reih und Glied aufgereiht. </p>
<p>&#8220;Dieses Jahr erwarten wir eine Rekord-Spendensumme von rund 7000 Euro&#8221;, verkündete Ralf Kissau vom Lions-Club und fügte hinzu: &#8220;Das wären rund 3500 Euro für jeden der beiden Empfänger.&#8221; Der Erlös des Weihnachtsbaum-Events kommt jedes Jahr anderen wohltätigen Organisationen zugute. Diesmal fiel die Wahl auf die Stiftung &#8220;Leberecht&#8221; und den Verein &#8220;Patenschaften für Tschernobylkinder Bad Homburg&#8221;. Als Schirmherr der Veranstaltung hatten die Organisatoren OB Michael Korwisi (Grüne) gewinnen können. </p>
<p>Andreas Fiebiger (Leberecht-Stiftung) und Bernd Ehmler (Verein &#8220;Patenschaften für Tschernobylkinder&#8221;) stellten ihre jeweiligen Organisationen kurz vor: Die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben &ndash; darunter auch die Taunus Zeitung &ndash; setzt sich bereits seit 62 Jahren für benachteiligte und behinderte Kinder, Jugendliche sowie deren Eltern ein.  </p>
<p>Auch der Verein &#8220;Patenschaften für Tschernobylopfer&#8221; hilft Kindern in der radioaktiv hoch belasteten Region Tscherikow in Weißrussland. Regelmäßig werden Mädchen und Jungen aus dieser Region zu einer Kinderfreizeit nach Bad Homburg eingeladen, zudem sucht man nach Paten für die Kinder. </p>
<p>Wer trotz heißen Glühweins oder Punschs immer noch fror, konnte farbenfrohe Strickmützen mit Fellbommeln kaufen, die insbesondere die Damenwelt begeisterten. 100 Euro kostete eine solche Kopfbedeckung, 20 Euro wurden gespendet. Auch die Tombola im Festsaal des Restaurants war ein Renner: Viele tolle Hauptgewinne waren zur Verfügung gestellt worden &ndash; darunter auch ein Training im Flugsimulator der Lufthansa. Der Präsident der Frankfurter Eintracht, Peter Fischer, hatte unter anderem einen signierten Ball, Eintrittskarten und Trikots gesponsert. Kurz nach Eröffnung der Tombola konnte sich bereits ein glücklicher Gewinner über zwei Tickets für das Heimspiel der Frankfurter gegen Eintracht Braunschweig freuen.</p>
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