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	<title>Leberecht Stiftung</title>
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	<description>Leberecht Stiftung</description>
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		<title>33 000 Euro für 13 soziale Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war ein Tag der Freude für die Vertreter von 13 sozialen Einrichtungen und die vielen Mitglieder des Lions-Clubs Limburg-Mittellahn: Durch Verkauf der Adventskalender, die der Lions-Club in der Vorweihnachtszeit in einer Auflage von 9000 Stück angeboten hatte, ist ein &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/33-000-euro-fur-13-soziale-einrichtungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_824" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/33000Euro.jpg"><img class="size-full wp-image-824" title="33000 Euro für 13 soziale Einrichtungen" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/33000Euro.jpg" alt="Den Rekordbetrag von insgesamt 33 000 Euro hat der Lions-Club Limburg-Mittellahn mit dem Verkauf seiner Adventskalender erzielt. Die Spendenschecks wurden an die Vertreter von 13 sozialen Einrichtungen im Limburger Dom-Hotel übergeben. Foto: Braun" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Den Rekordbetrag von insgesamt 33 000 Euro hat der Lions-Club Limburg-Mittellahn mit dem Verkauf seiner Adventskalender erzielt. Die Spendenschecks wurden an die Vertreter von 13 sozialen Einrichtungen im Limburger Dom-Hotel übergeben. Foto: Braun</p></div>
<p>Das war ein Tag der Freude für die  Vertreter von 13 sozialen Einrichtungen und die vielen Mitglieder des  Lions-Clubs Limburg-Mittellahn: Durch Verkauf der Adventskalender, die  der Lions-Club in der Vorweihnachtszeit in einer Auflage von 9000  Stück  angeboten hatte, ist ein Erlös von 33  000 Euro erzielt worden. Die  Spendenschecks überreichten Lions-Präsident Hans-Peter Althausen und  Werner Reingen, Vorsitzender des Fördervereins, im Beisein vieler  Lions-Mitglieder im Dom-Hotel an die Vertreter der gemeinnützigen  Organisationen.</p>
<p>Nur mit der Hilfe aller Lions-Mitglieder habe dieses Rekordergebnis  erzielt werden können, betonte Althausen: &#8220;Für uns ist das ein  traumhaftes Ergebnis!&#8221; Innerhalb kürzester Zeit seien die von Künstler  Wolfgang Kissel gestalteten Kalender ausverkauft gewesen. Althausen  führte das mit auf die gesteigerte Attraktivität zurück, und weil mehr  Gewinne in Form von Sachpreisen und Gutscheinen verlost wurden. Ein  besonderer Dank ging an den Fundraising-Beauftragten Ludwig Zeus, der  hervorragende Arbeit geleistet habe.</p>
<p>Schon seit Jahren unterstütze der Lions-Club Limburg-Mittellahn  humanitäre und kulturelle Projekte im In- und Ausland, sagte der  Lions-Präsident. Veranstaltungen für Senioren in Altersheimen würden  organisiert, aber auch Kinder- und Jugendprogramme gefördert.</p>
<p>Mit Hilfe der Benefiz-Adventskalender-Aktion haben in den vergangenen  Jahren schon einige Einrichtungen große Unterstützung erfahren. In  diesem Jahr sind einige neue Initiativen und Projekte hinzugekommen,  meist in der heimischen Region angesiedelt, die mit Spenden bedacht  werden.</p>
<p>Im Einzelnen erhalten folgende Einrichtungen Unterstützung: die Stiftung Bärenherz aus Wiesbaden, das Projekt &#8220;Baby Haven&#8221; in Namibia (Hilfe für an Aids erkrankte Kinder), das Ferienheim Winnau in Mengerskirchen, die WissensWERKStadt in Limburg, die Bürgerfonds in Elz und Hadamar, die Kreismusikschule Limburg, die Dehrner Krebsnothilfe, die Leberecht-Stiftung dieser Zeitung, die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Limburg, die Lubentius-Stiftung in Dietkirchen, die Rumänienhilfe Obererbach, die Natori-Stiftung in Japan sowie die Lions-Aktion &#8220;Paul&#8221; für Afrika, mit der eine Wasseraufbereitung ermöglicht wird.</p>
<p>Wie Patrick Strerath von der Leberecht-Stiftung betonte, sollen mit der  Spende Kinder in Not unterstützt werden, vornehmlich behinderte Kinder  sowie auch andere Institutionen und Privatpersonen. Der große Vorteil:  &#8220;Die Spende kommt ohne Verwaltungsgebühren direkt bei den Betroffenen  an.&#8221;	bra</p>
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		<title>Siemens macht’s vor: Spenden statt Geschenke</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geld kommt von der Aktion &#8220;Spenden statt Geschenke&#8221;, mit der das Unternehmen seit einigen Jahren auf Präsente für seine Geschäftspartner verzichtet und stattdessen wohltätige Organisationen unterstützt. &#8220;Das sind Kleinigkeiten; die Kosten dafür summieren sich aber schnell – bei 130 &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/siemens-macht%e2%80%99s-vor-spenden-statt-geschenke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_819" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Siemensmachts.jpg"><img class="size-full wp-image-819" title="Siemens macht's vor: Spenden statt Geschenke" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Siemensmachts.jpg" alt="Michael Kassner (Siemens, r.) übergab Hans Homrighausen (FNP) die Spende. Foto: Weis" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Kassner (Siemens, r.) übergab Hans Homrighausen (FNP) die Spende. Foto: Weis</p></div>
<p>Das Geld kommt  von der Aktion &#8220;Spenden statt Geschenke&#8221;, mit der das Unternehmen seit  einigen Jahren auf Präsente für seine Geschäftspartner verzichtet und  stattdessen wohltätige Organisationen unterstützt. &#8220;Das sind  Kleinigkeiten; die Kosten dafür summieren sich aber schnell – bei 130  000 Kunden im Rhein-Main-Gebiet&#8221;, weiß Kassner. &#8220;Wir haben uns bewusst  für die Leberecht-Stiftung entschieden, weil wir das lokale Engagement  schätzen.&#8221;</p>
<p>Die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse setzt sich für  behinderte Kinder und Jugendliche ein. Ein Schwerpunkt ist die Förderung  von Projekten – zum Beispiel von Reittherapieanlagen. Die 5000 Euro, so  der Wunsch von Siemens, sollen in die Stunden auf dem Pferderücken  fließen.</p>
<p>Aber auch auf anderen Wegen setzen sich Kassner und seine Mitarbeiter  für den Nachwuchs ein: &#8220;Wir stellen gezielt junge Leute aus schwierigen  sozialen Verhältnissen als Azubis ein. Es ist schön zu sehen, wie sie  mit ein wenig Hilfe den Absprung schaffen.&#8221;jro</p>
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		<title>Tresor knacken für gute Sache</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Landrat Michael Cyriax und Sulzbachs Bürgermeisterin Renate Wolf wollten ihr Glück lieber nicht versuchen. Denn so gut käme es beim Wahlvolk nicht an, würde ein Kommunalpolitiker gleich zu Beginn der Aktion im Main-Taunus-Zentrum den Einkaufsgutschein über 3333 Euro gewinnen. Den &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/tresor-knacken-fur-gute-sache/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landrat Michael Cyriax und Sulzbachs  Bürgermeisterin Renate Wolf wollten ihr Glück lieber nicht versuchen.  Denn so gut käme es beim Wahlvolk nicht an, würde ein Kommunalpolitiker  gleich zu Beginn der Aktion im Main-Taunus-Zentrum den Einkaufsgutschein  über 3333  Euro gewinnen. Den kann man sich im MTZ bis zum 7. April  holen – wozu aber Glück oder Geschick nötig sind.</p>
<p>Mitten in der MTZ-Ladenstraße nämlich steht, passend zu Ostern, ein  sechs Meter großes, goldfarbenes Ei – das wohl größte Osterei der  Region, vermutet Center-Manager Matthias Borutta. Das Ei beinhaltet  einen Tresor, dieser wiederum ein kleineres Goldei, und dieses steht für  den Einkaufsgutschein. Den bekommt, wer bis zum 1.  April die  Zahlenkombination des Geldschranks herausfindet.</p>
<p>Eine Minute hat Zeit, wer werktags zwischen 13 und 19 Uhr sein Glück  versuchen will. Allerdings kommt nur der &#8220;Tresorknacker&#8221; zum Zuge, der  mindestens einen Euro für den guten Zweck spendet. Der Erlös nämlich  wird zwischen der Leberecht-Stiftung des Kreisblattes und der  Main-Taunus-Stiftung aufgeteilt. Die Leberecht-Stiftung kümmert sich um  behinderte Kinder in der ganzen Region, die Main-Taunus-Stiftung um  Bedürftige speziell im Main-Taunus-Kreis.</p>
<p>&#8220;Es gibt auch Menschen im Main-Taunus-Kreis, denen es nicht so gut  geht&#8221;, appellierte Landrat Cyriax. Aus Sicht von Bürgermeisterin Wolf  demonstriert das MTZ mit der Aktion seine Verbundenheit zur Region.  Übrigens: Knackt keiner den Tresor, werden auch die 3333 Euro noch  zwischen den beiden Stiftungen aufgeteilt.bt</p>
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		<title>Laufspaß an Himmelfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie in diesem Jahr schon mal Ihre Laufschuhe geschnürt? Oder die Nordic-Walking-Stöcke eingesetzt? &#8220;Wenn nicht heute, wann dann?&#8221;, fragt Dieter Damm, Mitorganisator im Kreisstadt-Lauf-Team. Ideale Bedingungen soll‘s am heutigen Samstag für den Einstieg ins Langlauf- und Walking-Training geben – &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/laufspas-an-himmelfahrt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_811" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Laufspass.jpg"><img class="size-full wp-image-811" title="Laufspaß an Himmelfahrt" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/Laufspass.jpg" alt="Leichtathleten und Freizeitjogger, Walker und Nordic-Walker sind am 17. Mai willkommen. " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Leichtathleten und Freizeitjogger, Walker und Nordic-Walker sind am 17. Mai willkommen. </p></div>
<p>Haben Sie in diesem Jahr schon mal Ihre Laufschuhe geschnürt? Oder die Nordic-Walking-Stöcke eingesetzt? &#8220;Wenn nicht heute, wann dann?&#8221;, fragt Dieter Damm, Mitorganisator im Kreisstadt-Lauf-Team. Ideale Bedingungen soll‘s am heutigen Samstag für den Einstieg ins Langlauf- und Walking-Training geben – blauer Himmel, Sonnenschein, 18 Grad. Das haben zumindest die Meteorologen versprochen. In gut zwei Monaten soll dann der sportliche Höhepunkt folgen: An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, fällt in der Hofheimer Altstadt der Startschuss zur 14. Auflage des HK-Kreisstadt-Laufs. &#8220;Selbst für diejenigen, die noch völlig untrainiert sind, reicht die Zeit, um sich fit zu machen für den 10-Kilometer-Lauf&#8221;, sagt Damm. Gemütlich loslegen, empfiehlt der Laufexperte der TG Unterliederbach. Und dann kann man Streckenlänge und Tempo in den kommenden zwei Monaten Schritt für Schritt steigern. Zweimal in der Woche sollte man sich schon auf den Weg durch Wald und Flur machen. Ebenfalls wichtig: Auch die Lauf- oder Gehpausen fördern die Kondition. Denn nach einer Anstrengung braucht der Körper die nötige Zeit für die Regeneration. Wer als Jogger die 60 Minuten für die 10 Kilometer anpeilt, liegt schon prima im Durchschnitt. &#8220;Denn Kreisstadt-Läufer brauchen keine Rekorde brechen&#8221;, sagt Damm, &#8220;bei uns sind der Spaß am Laufen und ein gesundes Ankommen die Hauptsache.&#8221;</p>
<p>Wer sich mit professioneller Hilfe vorbereiten möchte, dem bieten Kreisblatt und AOK Mitte April ein besonderes Bonbon an: Wir verlosen unter unseren Lesern wieder einige Plätze in der AOK-Laufschule. Aber bis dahin sind es ja noch ein paar Tage.</p>
<p>Meldungen für den 10-Kilometer langen Volks- und Straßenlauf von der neuen Kreisstadt Hofheim in die ehemalige Kreisstadt Höchst sind bereits online unter der Adresse http://www.kreisblatt.de möglich. &#8220;Wer an Himmelfahrt dabei sein möchte, ob als Läufer, Walker oder Nordic-Walker, sollte besser nicht bis auf den letzten Drücker warten&#8221;, rät Dr. Dieter Rebhan vom TV 1860 Hofheim. Die Zahl der Teilnehmer musste wegen der begrenzten Kapazitäten im Ziel auf dem Schlossplatz in Höchst begrenzt werden. &#8220;Maximal zulassen können wir 1700 Läufer und 300 Walker&#8221;, erklärt Rebhan. Meldeschluss ist am 9. Mai, eineinhalb Wochen vor dem sportlichen Volksfest.</p>
<p>Die Teilnahmegebühren (12 Euro für Erwachsene und 7 Euro für Jugendliche) fließen auch 2012 wieder auf das Konto der Leberecht-Stiftung dieser Zeitung, die sich seit mehr als sechs Jahrzehnten um behinderte und benachteiligte Kinder in der Region kümmert. Der gute Zweck ist auch die Motivation für die rund 160 ehrenamtlichen Helfer, ohne die beim Kreisstadt-Lauf nichts laufen würde. Veranstalter ist das Höchster Kreisblatt, Ausrichter sind der TV 1860 Hofheim und die TG Unterliederbach. Die Feuerwehren aus Hofheim, Kriftel, Zeilsheim und Höchst sind ebenso dabei wie das THW Hofheim. Mit einem Großaufgebot sorgt das Deutsche Rote Kreuz seit 14 Jahren für den Sanitätsdienst auf der Strecke und im Ziel.</p>
<p>Wer sich nicht online, sondern ganz traditionell mit Karte anmelden möchte, muss sich eine der offiziellen Ausschreibungen mit Einzugsermächtigung für die Startgebühr besorgen. Diese gibt es in den Geschäftsstellen des Kreisblatts in Hofheim (Am Untertor) und Höchst (Albanusstraße 27), in allen Bürgerbüros im Main-Taunus-Kreis und in sämtlichen Filialen der Frankfurter Volksbank. Die Volksbank gehört ebenso wie die Edeka Südwest, Polar Mohr aus Hofheim und Küchen Krampe aus Kelkheim zu den Sponsoren des Kreisstadt-Laufs 2012.</p>
<p>Weitere Infos gibt es – wieder ab morgen – beim Kreisblatt unter Telefon (0 61 92) 96 52 65.</p>
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		<title>Laufen und walken Sie wieder mit für Leberecht!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Main-Taunus. &#8220;Der HR-Walkingtag ist ein ideales Aufwärmtraining für den HK-Kreisstadt-Lauf&#8221;, sagt Dr. Dieter Rebhan, Mitorganisator des sportlichen Volksfestes, das an Christi Himmelfahrt, 17. Mai, seine 14. Auflage erlebt. Wie in den Vorjahren wird es beim Kreisstadt-Lauf auch wieder eine eigene &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/laufen-und-walken-sie-wieder-mit-fur-leberecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Main-Taunus. &#8220;Der HR-Walkingtag ist ein ideales Aufwärmtraining für den HK-Kreisstadt-Lauf&#8221;, sagt Dr. Dieter Rebhan, Mitorganisator des sportlichen Volksfestes, das an Christi Himmelfahrt, 17. Mai, seine 14. Auflage erlebt. Wie in den Vorjahren wird es beim Kreisstadt-Lauf auch wieder eine eigene Walking- und Nordic-Walking-Wertung geben. Die Strecke führt von der neuen Kreisstadt Hofheim in die ehemalige Kreisstadt Höchst und ist exakt 10 Kilometer lang. Die Walker machen sich an Himmelfahrt um 9.30 Uhr auf den Weg, eine halbe Stunde später startet in der Hofheimer Altstadt der Hauptlauf. Der Reinerlös der Veranstaltung fließt auch in diesem Jahr wieder auf das Konto der Leberecht-Stiftung dieser Zeitung, die sich seit Jahrzehnten und behinderte und benachteiligte Kinder kümmert.</p>
<p>Wer dabei sein möchte – ob als Läufer oder Walker – kann sich ab sofort online unter der Adresse http://www.kreisblatt.de anmelden. Die Zahl der Teilnehmer wurde begrenzt. Die Startgebühr beträgt 12 Euro. Ausschreibungen mit Meldekarte gibt es außerdem in allen Bürgerbüros im Main-Taunus-Kreis und in den Filialen der Frankfurter Volksbank, die ebenso wie die Edeka-Südwest und Küchen Krampe Partner der guten Sache ist.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es beim Kreisblatt unter der Rufnummer (0 61 92) 96 52 65.kajo</p>
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		<title>Fußballer feiern Fest zum Saisonende</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tag vor Fronleichnam sollen bei der gemeinsamen Fete aller Fußballer aus dem Kreis die Meister geehrt werden. Und nicht nur das. Es wird ein Fairness-Preis vergeben, und auch die Gewinner der Torschützen-Trophäen der Frankfurter Volksbank und des Kreisblattes werden &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/fusballer-feiern-fest-zum-saisonende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag vor Fronleichnam sollen bei der gemeinsamen Fete aller Fußballer aus dem Kreis die Meister geehrt werden. Und nicht nur das. Es wird ein Fairness-Preis vergeben, und auch die Gewinner der Torschützen-Trophäen der Frankfurter Volksbank und des Kreisblattes werden bei dem Fest, das in der Schwarzbachhalle in Kriftel sein wird, ausgezeichnet. &#8220;Die Vereine werden alle noch Post erhalten&#8221;, kündigt Ralf Moser, der für den Kreisfußballausschuss federführend die Organisation übernommen hat, eine schriftliche Einladung an.  </p>
<p>Das Fest ist nicht nur für die Fußballer von Kreisoberliga bis Kreisliga C gedacht, auch die Fußballfrauen werden mitfeiern, und alle Main-Taunus-Vereine von der Hessenliga bis zur Gruppenliga sind ebenfalls eingeladen und sollen bei dieser Gelegenheit geehrt werden, so sie die Saison mit einem Titel oder dem Aufstieg abschließen.  </p>
<p>Los geht es übrigens um 20 Uhr, und nach den Ehrungen soll der Abend noch nicht zu Ende sein. Bei Musik der Band &#8220;Deja vu&#8221; wollen Spieler, Trainer, Verantwortliche und Funktionäre noch gemeinsam feiern. &#8220;Das Fest soll neben dem Offensiv-Cup ein weiterer Höhepunkt in unserem Jahr werden, und wir wollen natürlich auch für die Leberecht-Stiftung sammeln&#8221;, sagt Ralf Moser. <span class="nodisplay">kes </span></p>
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		<title>Hier sitzt Marina schön bequem</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinderlachen erklingt, Marina (14), Nasim (7) und Gülfem  (6) freuen sich sichtlich über die neuen Therapiestühle. Alle drei Schüler müssen wegen einer körperlichen Behinderung im Rollstuhl sitzen. Marina, die eine Bewegungsstörung hat, teilt sich über die Gebärdensprache mit, hält den &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/hier-sitzt-marina-schon-bequem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/hiersitzt.jpg"><img class="size-full wp-image-778" title="Hier sitzt Marina schön bequem" src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/hiersitzt.jpg" alt="Dass Marina in einem neuen Stuhl sitzt, hat sie Bernt Gach und seinen Kollegen von Clifford Chance zu verdanken. Außerdem der Leberecht-Stiftung." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dass Marina in einem neuen Stuhl sitzt, hat sie Bernt Gach und seinen Kollegen von Clifford Chance zu verdanken. Außerdem der Leberecht-Stiftung.</p></div>
<p>Kinderlachen erklingt, Marina (14), Nasim (7) und Gülfem  (6) freuen sich sichtlich über die neuen Therapiestühle. Alle drei Schüler müssen wegen einer körperlichen Behinderung im Rollstuhl sitzen. Marina, die eine Bewegungsstörung hat, teilt sich über die Gebärdensprache mit, hält den Daumen hoch. Damit signalisiert sie den Vertretern von der Partnergesellschaft Clifford Chance Frankfurt, die gerade ihre Schule besuchen, wie bequem der neue Therapiestuhl ist, auf dem sie sitzt.</p>
<p>Die beiden jüngeren Schüler sind ein wenig schüchtern und lächeln. Nasim wird auf dem Therapiestuhl von Seitenpelotten, die sich wie Griffe um seine Schultern schließen, zusätzlich gestützt; sie verhindern, dass er nach links kippt, wozu er wegen seiner körperlichen Beeinträchtigung neigt. Gülfem kann ihre Beine zwar bewegen, aber nicht mit ihnen gehen. Ein Therapiestuhl ist für die drei Schüler eine große Hilfe, er erleichtert ihnen den Schulalltag.</p>
<p>&lt;h2&gt;Wichtiges Fördermittel&lt;/h2&gt;</p>
<p>Doch was ist eigentlich ein Therapiestuhl? &#8220;Er gibt den Kindern Halt und ermöglicht es ihnen, ergonomisch richtig zu sitzen&#8221;, erläutert Physiotherapeutin Barbara Schafmeister, die die Hilfsmittelversorgung der Viktor-Frankl-Schule koordiniert. &#8220;Der Stuhl ist nicht nur höhenverstellbar, auch die Sitzbreite und -tiefe und die Neigung der Rückenlehne können eingestellt werden.&#8221; So sei der Stuhl ein unersetzliches Fördermittel. &#8220;Es ist wichtig, dass die Kinder aus dem Rollstuhl herausgenommen und umgesetzt werden können&#8221;, betont Schulleiterin Monika Bollhorst-Mühl.</p>
<p>&#8220;Die Therapiestühle haben etwa 11 000 Euro gekostet&#8221;, sagt Ursula Ruwell von der Leberecht-Stiftung dieser Zeitung. Leberecht hilft behinderten und benachteiligten Kindern. Die Anschaffung der Stühle wurde durch eine 25 000-Euro-Spende der Partnergesellschaft Clifford Chance Frankfurt möglich, zu der Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater zählen.</p>
<p>&#8220;Zwei der neuen Therapiestühle sind für jüngere und kleinere Kinder gedacht und der ersten Klasse zugeordnet&#8221;, sagt Frau Bollhorst-Mühl. &#8220;Durch die Höhenverstellung können auch kleinwüchsige Kinder, die normalerweise keinen Rollstuhl benötigen, an einem regulären Tisch arbeiten&#8221;, erläutert Frau Schafmeister. Die Stühle könnten also multifunktional eingesetzt werden.</p>
<p>&lt;h2&gt;Schule für Behinderte&lt;/h2&gt;</p>
<p>Die im Jahr 1968 gegründete Viktor-Frankl-Schule ist eine von sechs Schulen für körperbehinderte Kinder in Hessen. Derzeit besuchen 152 Mädchen und Jungen die Schule, die meisten von ihnen kommen aus Frankfurt. Die Einrichtung hat ihren Förderschwerpunkt auf der körperlichen und motorischen Entwicklung der Mädchen und Jungen, die teils mehrfach körperbehindert sind oder chronische Erkrankungen haben.</p>
<p>In der Frankl-Schule erhalten die Kinder neben pädagogischer Förderung auch therapeutische und medizinische Betreuung. Außerdem werden sie pflegerisch versorgt. Jedes Kind hat einen individuellen Förderplan, der die pädagogische Betreuung, die medizinische Förderpflege und die Therapie berücksichtigt, zu der die Physio-, die Logo- und die Ergotherapie zählen.</p>
<p>An dem speziellen Förderplan wird dann der Schultag des Kindes ausgerichtet. Dafür arbeiten verschiedene Berufsgruppen in einem Team zusammen: Außer den Förderschul- und Fachlehrern gehören dazu unter anderem auch Therapeuten, Kinderkrankenschwestern und Pflegekräfte.</p>
<p>&lt;h2&gt;Weiteres Projekt&lt;/h2&gt;</p>
<p>Übrigens: Das zweite Projekt, das mit der Spende der Partnergesellschaft Clifford Chance Frankfurt finanziert werden soll, ist ein Tobii C12. Dabei handelt es sich um einen augengesteuerten Sprachcomputer für die Heinrich-Hofmann-Schule, der es schwer erkrankten Kindern ermöglicht, mit anderen zu kommunizieren.&lt;span&gt;alf&lt;/span&gt;</p>
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		<title>Ein weiter Weg zum Gipfel</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Laufen und Bergsteigen gehört zum Leben von Helmut Weck. 1965 bis 1967 war er bei den Gebirgsjägern der Bundeswehr in Mittenwald nahe der österreichischen Grenze stationiert. In seiner Einheit war Franz Keller, der 1968 in Grenoble Olympiasieger in der &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/ein-weiter-weg-zum-gipfel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_794" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einweiterweg.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/einweiterweg.jpg" alt="Helmut Weck (Zweiter von links) und seine Frau Bärbel Koppermann (Zweite von rechts) nahmen mit zehn weiteren Reisenden die Herausforderung an, den höchsten Berg Afrikas zu besteigen." title="Ein weiter Weg zum Gipfel" width="300" height="225" class="size-full wp-image-794" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut Weck (Zweiter von links) und seine Frau Bärbel Koppermann (Zweite von rechts) nahmen mit zehn weiteren Reisenden die Herausforderung an, den höchsten Berg Afrikas zu besteigen.</p></div>Das Laufen und Bergsteigen gehört zum Leben von Helmut Weck. 1965 bis 1967 war er bei den Gebirgsjägern der Bundeswehr in Mittenwald nahe der österreichischen Grenze stationiert. In seiner Einheit war Franz Keller, der 1968 in Grenoble Olympiasieger in der Nordischen Kombination wurde.  </p>
<h2>35 Marathons</h2>
<p>&#8220;Das Wandern und das Bergsteigen haben mir immer viel Spaß gemacht&#8221;, erklärt Weck heute, &#8220;und das Laufen gehörte für mich auch dazu&#8221;. Von 1962 bis 1973 lief er für den OSC  Hoechst, den es heute nicht mehr gibt. Er nahm an den Volksläufen teil und an insgesamt 35 Marathons. Zudem gehört er zu der Gruppe von Läufern, die gemeinsam mit Michael Lederer den Arque-Lauf mitbegründeten. Und auch dem Skilanglauf blieb er nach seiner Zeit bei der Bundeswehr treu: 1969 und 1970 nahm er an dem traditionellen Wasa-Lauf zwischen Sälen und Mora in Schweden teil. 90  Kilometer müssen bei diesem klassischen Skimarathon bewältigt werden. Weck schaffte die Strecke in 5:11  Stunden – eine gute Zeit für den Ausdauerathleten in einem Feld von bis zu 10 000 Athleten.  </p>
<h2>Ab Juni vorbereitet</h2>
<p>Nun ließ den Kelkheimer Unternehmer ein Traum nicht mehr los. Mit seinen 66  Jahren wollte er noch ein Mal den Kilimanjaro besteigen. Seine Frau Bärbel Koppermann sagte zu ihm: &#8220;Wenn Du das machen möchtest, gehe ich mit Dir.&#8221; Die Tour sollte ursprünglich im November beginnen, im Juni startete Weck mit der Vorbereitung. &#8220;Wir sind zwei Mal in der Woche von Kelkheim aus auf den Feldberg gelaufen&#8221;, erklärte Weck, der dann doch enttäuscht war, als seine Tour wegen Teilnehmermangels im November abgesagt werden musste. Kurzentschlossen schloss sich das Kelkheimer Ehepaar einem anderen Reiseveranstalter an, der nach Weihnachten eine zwölftägige Tour mit einer Umrundung und Besteigung des Kilimanjaro anbot.  </p>
<p>Mit zwölf Reisenden, einem Führer und 35 Trägern machte sich die Reisegruppe in Tansania auf, erreichte mit Fahrzeugen den Nationalpark auf 2020  Metern Höhe. &#8220;Es ging durch den Regenwald zum ersten Camp auf 2700 Metern&#8221;, erzählte Weck, der mit seiner Frau, die 70  Jahre alt ist, der mit Abstand älteste Teilnehmer war: &#8220;Die Anderen waren zwischen 23 und 42 Jahre alt, aber wir sind meistens in der vorderen Gruppe gelaufen.&#8221; Auch der nächste Tag diente der Eingewöhnung an die Höhe. Die Bäume wurden weniger. Es gab immer mehr Heidekraut-vegetation, die die Reisenden durchqueren mussten, als sie auf 3450  Metern die Etappe beendeten. Die Höhe machte Weck nichts aus, die ist er als Alpinist gewöhnt. Doch regnete es bereits zwei Tage lang. Zwischenzeitlich erreichten die Wanderer Höhen von 4000 Metern, gingen aber durch Schluchten wieder in tiefere Regionen. Das ging die nächsten Tage auf dem Rundweg so weiter, ehe am neunten Tag der Tour der Anstieg begann.  </p>
<p>Um 23 Uhr starteten Weck und seine Begleiter. Achteinhalb Stunden später waren sie oben. &#8220;Wir waren auf 5895 Metern bei strahlendem Sonnenschein und minus 15 Grad&#8221;, erklärte Weck, &#8220;der Schnee war richtig grobkörnig und wir haben in schneebedeckte Trichter hereingeschaut&#8221;. Kurz darauf begann der Abstieg. Für Weck und seine Mitstreiter wurde es ein langer Tag. Es geht wieder herunter auf 3100 Meter, nun machten sich seine Probleme mit den Gelenken bemerkbar. &#8220;Ich würde keinem diese Tour empfehlen, der nicht sportlich vorbelastet ist&#8221;, sagte der Kelkheimer, der arg zu kämpfen hatte und auch noch an einer Schleimbeutelentzündung im Knie litt. Aber er hatte die 102,5 Kilometer bewältigt und verdiente sich einen Tag später ein richtiges Bett in einem Hotel im Ausgangspunkt Moshi, wo er sich erholen konnte. Auch der nächste Tag diente der Regeneration, ehe es mit vielen Eindrücken zurück nach Deutschland ging. <span class="nodisplay">vho</span> </p>
<p>Am Samstag, 5. Mai, gibt es in der Schönwiesenhalle in Ruppertshain einen Dia-Vortrag und ein Charity-Büfett zugunsten der Arque-Stiftung und Leberecht. Anmeldungen nehmen Bärbel Koppermann und Helmut Weck, Telefon (0 61 95) 900 200, entgegegen.</p>
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		<title>Hattersheim holt den A-Liga-Cup</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Übungsleiter der SG DJK Hattersheim, der das Amt im Winter vom zum FC Lorsbach gewechselten Andreas Beese übernommen hat, war nach dem 4:0-Finalsieg über Ausrichter SV Fischbach voll des Lobes: &#8220;Wir haben einfach überragend gespielt. In der Vorrunde &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/hattersheim-holt-den-a-liga-cup/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_789" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/hattersheimholt.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/hattersheimholt.jpg" alt="So freut sich der neue A-Liga-Cup-Gewinner: Die DJK Hattersheim war auch die beste Mannschaft in der Fischbacher Staufenhalle.	Foto: Lorenz" title="Hattersheim holt den A Liga Cup" width="300" height="103" class="size-full wp-image-789" /></a><p class="wp-caption-text">So freut sich der neue A-Liga-Cup-Gewinner: Die DJK Hattersheim war auch die beste Mannschaft in der Fischbacher Staufenhalle.	Foto: Lorenz</p></div>Der neue Übungsleiter der SG DJK Hattersheim, der das Amt im Winter vom zum FC Lorsbach gewechselten Andreas Beese übernommen hat, war nach dem 4:0-Finalsieg über Ausrichter SV  Fischbach voll des Lobes: &#8220;Wir haben einfach überragend gespielt. In der Vorrunde hat es sich schon angedeutet, dass wir weit kommen können. Wir waren gerade im Finale vor allem spielerisch hoch überlegen und wollen den Schwung nun unbedingt mit in die Rückrunde auf dem Feld mitnehmen&#8221;, zeigte sich Voss euphorisch.  </p>
<p>Dazu hatte er auch allen Grund, Fischbach war im Endspiel chancenlos. Gahnem (2.), Boubouch (4.) und Andress (4.) mit der Hacke hatten schon früh gute Möglichkeiten für Hattersheim. Es dauerte bis zur siebten Minute, ehe Motschko nach einer sehenswerten Kombination zum 1:0 einschoss. Auf der Gegenseite verzog Aleksandar Stojakovic knapp. Nun war wieder Hattersheim an der Reihe: Lopez erkämpfte sich toll den Ball, ließ zwei Gegenspieler stehen und vollendete knallhart zum 2:0 (9.). 120 Sekunden vor dem Ende fingen die Hattersheimer Auswechselspieler schon an, sich gegenseitig zu beglückwünschen. Für noch bessere Stimmung sorgten die Treffer drei und vier von Boubouch (11.) und erneut Motschko (12.) zum 4:0-Endstand. Fischbachs Trainer Slobodan Marin zeigte sich als fairer Verlierer: &#8220;Hattersheim war einfach besser und hat das Turnier verdient gewonnen. Über meine Mannschaft kann ich mich aber nicht beschweren, über den zweiten Platz sind wir froh&#8221;, freute sich Marin.  </p>
<p>Die Freude von A-Liga-Klassenleiter Horst Hauck war dagegen schon am Turniermorgen getrübt worden. Der SV Flörsheim sagte die Teilnahme kurz vor Turnierbeginn wegen eines Todesfalls im Verein kurzfristig ab, und Hauck ärgerte sich über die SG Wildsachsen, die mit nur fünf Spielern angereist war und schon vor dem ersten Spiel der Turnierleitung mitteilte, dass sie unabhängig vom Ergebnis nach der Vorrunde abreisen würde. &#8220;So etwas geht einfach nicht. Das wird auch vor das Kreissportgericht gehen&#8221;, kündigte Hauck Konsequenzen an. Flörsheim und Wildsachsen waren beide in Gruppe C ausgelost worden, so dass schon früh feststand, dass der TV Wallau und der SV Ruppertshain in die Endrunde einziehen würden.  </p>
<p>Zur Freude von Horst Hauck kündigte der SV Fischbach an, die Startgelder aller Mannschaften in Höhe von je 50 Euro der Stiftung Leberecht zur Verfügung zu stellen. In der Tasche hatte der A-Liga-Klassenleiter nach Turnierende aber auch zwei Spielerpässe. Sebastian Pehl von der SG Kelkheim und Heriberto Cabrera vom SV Fischbach hatten die Schiedsrichter beleidigt und dafür die Rote Karte erhalten.  </p>
<p>Alles in allem zog Hauck aber ein positives Fazit: &#8220;Sieht man von der schweren Verletzung in der Vorrunde und den beiden Platzverweisen ab, war es ein gutes Turnier. Bedanken darf ich mich beim SV  Fischbach, der alles bestens organisiert hat. Die DJK  Hattersheim hat in meinen Augen verdient gewonnen.&#8221; <span class="nodisplay">wma</span></p>
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		<title>Süßes für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsaktion von Karstadt war wieder ein Erfolg. Insbesondere der Kuchenverkauf von ehemaligen Mitarbeitern in der Vorweihnachtszeit erbrachte einen stattlichen Erlös zu Gunsten der Stiftung Leberecht. Die Stiftung der Frankfurter Neuen Presse unterstützt behinderte und benachteiligte Kinder sowie Jugendliche und &#8230; <a href="http://www.leberecht-stiftung.de/leberecht-stiftung/presse/suses-fur-den-guten-zweck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_801" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/suessesfuer.jpg"><img src="http://www.leberecht-stiftung.de/wp-content/uploads/suessesfuer.jpg" alt="Restaurantleiter Thorsten Girke (links) übergab NNP-Geschäftsbereichsleiter Patrick Strerath eine Spende für Leberecht.	Foto: Kieserg" title="Süßen für den guten Zweck" width="300" height="225" class="size-full wp-image-801" /></a><p class="wp-caption-text">Restaurantleiter Thorsten Girke (links) übergab NNP-Geschäftsbereichsleiter Patrick Strerath eine Spende für Leberecht.	Foto: Kieserg</p></div>Die Weihnachtsaktion von Karstadt war wieder ein Erfolg. Insbesondere der Kuchenverkauf von ehemaligen Mitarbeitern in der Vorweihnachtszeit erbrachte einen stattlichen Erlös zu Gunsten der Stiftung Leberecht. Die Stiftung der Frankfurter Neuen Presse unterstützt behinderte und benachteiligte Kinder sowie Jugendliche und deren Eltern. Neben dem Kuchenverkauf beteiligte sich auch das Karstadt-Restaurant mit einem Lebkuchen-Hexenhaus an der Weihnachtsaktion. Kunden konnten dieses Haus meistbietend ersteigern. Am Ende ging es für 110 Euro an seinen neuen Besitzer. Insgesamt kamen bei den Aktionen 717,60 Euro zusammen. Karstadt-Restaurantleiter Thorsten Girke übergab die Spende dem Geschäftsbereichsleiter der Nassauischen Neuen Presse, Patrick Strerath, in den Karstadt-Geschäftsräumen.	<span class="nodisplay">jk</span></p>
<p><Bild 2></p>
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