Monats-Archive: Juni 2012

Party für Leberecht

Die Schüler der Stauffenbergschule haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Ihre Einnahmen spenden sie der Leberecht-Stiftung.

Die Schüler der Stauffenbergschule haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Ihre Einnahmen spenden sie der Leberecht-Stiftung.

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„Nordwest-Arche“ dank Leberecht-Stiftung auf Kurs

Nicht nur in Griesheim ist die „Arche“ aktiv, auch in der Nordweststadt betreibt der Verein seit rund einem Jahr eine Betreuungseinrichtung. Nach der Eröffnung der Griesheimer „Arche“ im Jahr 2010 war es das zweite Projekt des Berliner Vereins in Frankfurt.

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Zum Schulstart einen Ranzen

Barbara Schwarz (li.) und Daniela Birkenfeld schultern jeweils einen Schulranzen und freuen sich, dass 900 Kinder über die Initiative der AWO einen Ranzen bekommen.	Foto: Schulte

Barbara Schwarz (li.) und Daniela Birkenfeld schultern jeweils einen Schulranzen und freuen sich, dass 900 Kinder über die Initiative der AWO einen Ranzen bekommen. Foto: Schulte

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Kicken für Leberecht

Der "Bunte Tisch" stürmt gegen die Mannschaft der Taunus-Sparkasse. Foto: ReußDer „Bunte Tisch – Höchst Miteinander“ hat sich bei seinem ersten Fußballturnier in Zusammenarbeit mit der SG Hoechst im Stadtpark als guter Gastgeber erwiesen und ist auf dem letzten Platz gelandet. Insgesamt zwölf Mannschaften waren zu dem Freizeitkicker-Turnier angetreten. Bei den über 16-Jährigen siegten die Mannschaften des JuKuz Höchst und der Taunus-Sparkasse, bei den unter 16-Jährigen die Hostatoschule und die Robert-Koch-Schule. Mit Startgeld und Spenden konnte der „Bunte Tisch“ der Leberecht-Stiftung des Höchster Kreisblatts 200 Euro überreichen. Im Anschluss an das Turnier trat die Schlossfest-Mannschaft des Vereinsrings Höchst gegen die Kicker aus der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung an. Die Höchster mussten „ihren“ Bürgermeister, Verwaltungschef Henning Brandt, an die „Römer“ ausleihen, weil die nicht genug Spieler zusammenbringen konnten. Obwohl die Höchster zwei Mal mit zwei Toren Unterschied führten, konnten die Stadtverordneten immer wieder ausgleichen; das letzte Mal kurz vor Spielende. Bei 4 : 4 ging es ins Elfmeterschießen, und nachdem beide Teams zwei mal fünf Elfmeter geschossen hatten, stand es 8 : 8. Die Kontrahenten einigten sich somit auf ein Unentschieden und tranken ein Bier miteinander.hv

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