Presse

Ein fröhliches Spendenfest

«Mutter Leberecht» Jutta W. Thomasius mit dem bunten Strauß, den Florist Erhard Priew auf der Freßgass' vorbeigebracht hatte.  Foto: Salome Roessler

«Mutter Leberecht» Jutta W. Thomasius mit dem bunten Strauß, den Florist Erhard Priew auf der Freßgass‘ vorbeigebracht hatte. Foto: Salome Roessler

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Eine Party für den guten Zweck

Morgen um 21 Uhr startet die neue Konzertreihe „Elftonmusik“ im Sachsenhäuser „Elfer“, in der Klappergasse 5, mit einer Benefizparty zugunsten der Leberecht-Stiftung für Kinder in Not.

Bisher hielt sich der Veranstalter, die Mainzer Künstleragentur „Musikmaschine“, bedeckt, was das Debüt-Programm der neuen Konzertreihe „Elftonmusik“ anbelangt. Nun lüftet Musikmaschinen-Chef Moritz Eisenach das Gästelisten-Geheimnis: „Die Elftonmusik ist genrefrei und ungewöhnlich“. Livemusik gebe es immer – und eine Party im Anschluss an die Konzerte sowieso. Auch Raumkunst und Lichtinstallationen sollen meist dabei sein.

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Leberecht-Spende gibt Enas Beinen Kraft

Herzstück des Galileo-Gerätes ist eine Vibrationsplatte, auf die sich Ena Sara stellt. Die Platte simuliert den menschlichen Lauf. 	Foto: Christes

Herzstück des Galileo-Gerätes ist eine Vibrationsplatte, auf die sich Ena Sara stellt. Die Platte simuliert den menschlichen Lauf. Foto: Christes

Das Portrait von Audrey Hepburn hängt als Bild an der Wand im Zimmer von Ena Sara Ramusovic (15). Es ist eine Referenz an den Filmklassiker „Frühstück bei Tiffany“. Und auch wenn die Schülerin den großen Filmerfolg der Hepburn aus dem Jahr 1961 bisher noch nicht gesehen hat, findet sie die Schauspielerin gut: „Ich mag sie als Person. Sie war sehr hübsch“, sagt Ena Sara.

Faible für Mode

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Ein ganz schön dicker Brocken für die Höchster Oldies

Das wird ein Knüller – und eine schwere Aufgabe für die SG Hoechst Classique: Gegner im Hessenpokal ist die SG Ueberau/Groß-Bieberau sein, die in der vergangenen Spielzeit Zweiter der süddeutschen Meisterschaften und Hessenmeister war. Da ist es gut, dass die SG Hoechst Classique Heimvorteil hat. Das Spiel wird um 14 Uhr im Stadtpark angepfiffen. Der Eintritt ist frei, stattdessen bitten die Höchster um Spenden für die Leberecht-Stiftung unserer Zeitung. Die SG Hoechst Classique möchte alles daransetzen, die nächste Runde des Pokals zu erreichen. Der Gegner zeigte allerdings bei den süddeutschen und deutschen Meisterschaften, dass er eine spiel- und kampfstarke Mannschaft hat. In Berlin unterlag das Team aus dem Kreis Dieburg nur gegen die beiden Finalisten Hansa Rostock und SV Hermersberg, bei den süddeutschen Meisterschaften war nur der FC Bayern München stärker. Ein spannendes Spiel in der zweiten Runde des Wettbewerbs, den der Hessische Fußball-Verband erstmals für diese Altersklassen veranstaltet, ist zu erwarten. Zwar gibt es schon seit 2007 Landesmeisterschaften der Ü40-Senioren, der Pokalwettbewerb aber ist neu. Teilnahmeberechtigt sind nur Mannschaften, die sich in ihrem Fußballkreis für die Teilnahme am Ü35-Hessenpokal qualifiziert haben oder aufgrund ihrer Erfolge vom Kreis gemeldet werden.

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Frische Farbe fürs Entree

Die Mitarbeiter der Firma Wunderman streichen für Leberecht den Eingangsbereich der Hermann-Herzog-Schule. Foto: Christes

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Konzert lässt die Kasse klingeln

Der Singkreis Frohsinn Oberrad 1984 präsentierte im Bürgerhaus Bornheim unter anderem „Unsre kleine Nachtmusik“ von Mozart. Foto: Rainer Rüffer

Der Singkreis Frohsinn Oberrad 1984 präsentierte im Bürgerhaus Bornheim unter anderem „Unsre kleine Nachtmusik“ von Mozart. Foto: Rainer Rüffer

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Leberecht sagt Danke

Florian Rau, Annett Borchers und Bürgermeister Karl-Heinz Krug (von links) überreichten den Scheck an Markus Gorisch (2. v. li.). Foto: ys

Florian Rau, Annett Borchers und Bürgermeister Karl-Heinz Krug (von links) überreichten den Scheck an Markus Gorisch (2. v. li.). Foto: ys

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Singen für den guten Zweck

Peter Wimmers ist Vorsitzender des Sängerkreises Frankfurt und zeigt hier das Konzertplakat. Der Sängerkreis organisiert das Benefizkonzert.

Peter Wimmers ist Vorsitzender des Sängerkreises Frankfurt und zeigt hier das Konzertplakat. Der Sängerkreis organisiert das Benefizkonzert.

Schon Richard Wagner beschrieb die menschliche Stimme als das älteste und schönste Organ der Musik, dem diese ihr Dasein verdankt. Wie vielfältig Stimmen im Zusammenspiel klingen, beweisen morgen zehn Frankfurter Chöre im Bürgerhaus Bornheim (Arnsburger Straße 24) bei einem Benefizkonzert zugunsten der Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben. Es steht unter dem Motto „Singen macht froh. Helfen und Spenden ebenso“.

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Feiern für den guten Zweck

Helmut Wagner und Andreas Grabitsch mit dem Leberecht-Scheck.

Helmut Wagner und Andreas Grabitsch mit dem Leberecht-Scheck.

Der Weißwurstäquator ist derzeit mit dem Oktoberfest bei Haxen-Reichert etwas nach oben verschoben, denn wenn die weißblauen Rautenfahnen flattern, dann ist Höchst nicht nur äußerst bayrisch, sondern dann wird traditionell auch für die gute Sache die Trommel gerührt. Heute um 13 Uhr werden im weißblauen Haxen-Himmel an der Brüningstraße 17 wieder Schecks für die Praunheimer Werkstätten und die Leberecht-Stiftung unserer Zeitung übergeben. In diesem Jahr hat die SG Hoechst Classique jedoch noch einen draufgesetzt: Die Fußballer holten ihre Lederhosen heraus, feierten bei Weißwurst, Schweinsbraten, Haxen und Paulaner Wiesn-Märzen ihr Oktoberfest und engagierten sich dabei für kranke und benachteiligte Kinder. Jeder gab mit seinem Kostenbeitrag 10 Euro, aber es sollte noch mehr Geld zusammenkommen. Neben der traditionellen Wurstversteigerung von Metzgermeister Thomas Reichert wurde auch eine von Hacher Uhren gespendete Uhr versteigert, dazu 14 Tage Citroën C-Zero fahren (gespendet von e8energy) ein Wochenende mit dem Tesla Modell S, gespendet von Teslamotors, sowie ein Satz Trikots und diverse Gutscheine vom PTZ Höchst. Wer wollte, konnte mit einer Limousine von KES Limousinenservice kommen oder geholt werden – die Firma spendete 50 Prozent ihrer Einnahmen. So kamen jeweils stolze 3000 Euro für den Verein „Für Kinder“ von Franziska van Almsick, für den Förderkreis des Klinikums Höchst und für die Leberecht-Stiftung zusammen. Das meiste Geld haben der Unterliederbacher Dachdeckermeister Andreas Grabitsch für die Hacher-Uhr sowie das Immobilienbüro Schäfer aus Bad Soden für das Wochenende mit dem Tesla, die Trikots und diverse Gutscheine gespendet. Stadtrat Markus Frank übernahm für die Hoechst Classique den Fassbieranstich. Der Dank von Organisator Rachid Ait Bohou, Spieler der SG Hoechst Classique, geht an alle Spender des Abends.

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Leberecht spendet 5000 Euro für die Leuninger-Schule

Mit großer Freude nahmen Schulleiterin Nicole Schäfer (li.) und die Kandidaten für das Amt des Schulsprechers an der Franz-Leuninger-Schule aus den Händen von Andreas Wohlfart dem Vertreter der Leberecht-Stiftung der NNP, einen Scheck über 5000 Euro entgegen. 	Foto: Strieder

Mit großer Freude nahmen Schulleiterin Nicole Schäfer (li.) und die Kandidaten für das Amt des Schulsprechers an der Franz-Leuninger-Schule aus den Händen von Andreas Wohlfart dem Vertreter der Leberecht-Stiftung der NNP, einen Scheck über 5000 Euro entgegen. Foto: Strieder

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