Die LEBERECHT-Stiftung in der Presse

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29. November 2013
Eine Party für den guten Zweck

Eine Party für den guten Zweck

Morgen um 21 Uhr startet die neue Konzertreihe „Elftonmusik“ im Sachsenhäuser „Elfer“, in der Klappergasse 5, mit einer Benefizparty zugunsten der Leberecht-Stiftung für Kinder in Not.

Bisher hielt sich der Veranstalter, die Mainzer Künstleragentur „Musikmaschine“, bedeckt, was das Debüt-Programm der neuen Konzertreihe „Elftonmusik“ anbelangt. Nun lüftet Musikmaschinen-Chef Moritz Eisenach das Gästelisten-Geheimnis: „Die Elftonmusik ist genrefrei und ungewöhnlich“. Livemusik gebe es immer – und eine Party im Anschluss an die Konzerte sowieso. Auch Raumkunst und Lichtinstallationen sollen meist dabei sein.

Beim morgigen Kick-Off der neuen Konzertreihe treten im Elfer zwei Bands auf, die sich zwischen jazzigen Gefilden und elektronischer Musik bewegen. Eines der Zugpferde der Mainzer Musikmaschine sind Rufus Dipper. Ihre Musik ist wie ein Labyrinth: Das Quartett um den international schaffenden Komponisten und Pianisten Michael Geldreich spinnt ein Netz aus atmosphärischer Ausdruckskraft, lyrischen Melodien und elektronischen Soundtexturen. Im Kern wird Rufus Dippers Sound dabei von zeitlosen Klavierkompositionen zusammengehalten. Begleitet wird das Konzert durch die Lichtkünstler „die Blase“, die ihre Installationen in einer Liveperformance präsentieren.

Auch Sébé ist fester Bestandteil des Darmstädter Knertz-Kollektivs, eines Netzwerks aus Musikern, Studios und Labels im Rhein-Main-Gebiet. Hinter Sébé thront Sebastian Leluschko in einem Cockpit aus Synthesizern und Samplern. Sébé steht für loop-basierte, elektro-akustische Popkompositionen.

Die „Elftonmusik“ hat immer etwas mit Frankfurt zu tun. Beim Kick-Off wird die Stadt nach dem Konzert durch die beiden DJs Marco aka „DJ bouncebouncebounce“ und „DJ Hanky“ repräsentiert. Die Plattenmischer werden den Sound der elektronischen Livebands aufnehmen und mit viel Groove anfüllen.

Marco hat in den Kinderjahren angefangen mit Lucio Battisti – in der Pubertät Nirvana, Korn und System of a Down – und widmet sich nun mit voller Leidenschaft, Zeit und Motivation dem Auflegen von feinstem Vinyl. Der typische Hanky-sound ist die grobe, experimentelle Mischung aus softem Techno, housigen Grooves, Ambient und melodischem minimalem Techno.

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