Die LEBERECHT-Stiftung in der Presse

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30. September 2013
Leberecht sagt Danke

Leberecht sagt Danke

Florian Rau, Annett Borchers und Bürgermeister Karl-Heinz Krug (von links) überreichten den Scheck an Markus Gorisch (2. v. li.). Foto: ys

Florian Rau, Annett Borchers und Bürgermeister Karl-Heinz Krug (von links) überreichten den Scheck an Markus Gorisch (2. v. li.). Foto: ys

Die Premiere von „Bad Homburg runs after Work“ war ein voller Erfolg. Rund 600 Aktive bei der ersten Auflage des Feierabendlaufs – das hatte selbst die optimistischen Hoffnungen von Karl Heinz Krug (SPD), Dezernent für Sport und Wirtschaftsförderung, übertroffen, der auch die Idee zu dem Lauf hatte (die TZ berichtete). Aber nicht nur die Teilnehmer und Organisatoren können sich über die gelungene Veranstaltung freuen, auch bei der Leberecht-Stiftung ist man glücklich. Denn der Erlös der Startgelder spült 2500 Euro in die Kasse der Stiftung, die benachteiligte Kinder und ihre Familien in der Region unterstützt.

Bürgermeister Krug und Florian Rau von der Leichtathletikabteilung der HTG, die den Lauf ausrichtete, sowie Annett Borchers vom Kronenhof, der die Lokalität für das Laufereignis stellte, übergaben nun an Markus Gorisch vom Stiftungsbeirat der Leberecht-Stiftung einen entsprechenden Spendenscheck. 2192 Euro waren durch den Lauf zusammengekommen, den Betrag hatte dann die Familie Wagner vom Kronenhof auf 2500 Euro aufgestockt.

„Wir sind sehr froh, dass wir Partner der Veranstaltung sein können“, bedankte sich Gorisch bei den Organisatoren. Und weiter: „Sie können sicher sein, dass das Geld dort ankommt, wo es dringend benötigt wird.“ Mit 2500 Euro könne man beispielsweise eine Rollstuhl finanzieren oder aber auch eine Reittherapie für ein Kind stemmen.

Die Leberecht-Stiftung ist eine Stiftung der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Lokalausgaben, zu denen auch die Taunus Zeitung zählt. Die eingenommenen Spendengelder kommen vollständig den Stiftungszweck zugute. Es entstehen keinerlei Verwaltungskosten. Gorisch brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Stiftung auch im kommenden Jahr bei der Neuauflage des Feierabendlaufs wieder mit von der Partie sein kann.

Schon jetzt steht fest, dass es den auch im kommenden Jahr wieder geben wird. Als Termin ist wieder der Freitag nach dem Laternenfest geplant, auch wenn der dann in den Sommerferien liegen wird. „Wir wollen, wenn irgendmöglich, an diesem Termin festhalten, bestätigte Bürgermeister Krug. Er hofft, dass dann – trotz Ferienzeit – sogar über 2000 Teilnehmer auf die Fünf-Kilometer-Rundstrecke am Kronenhof gehen werden. Die HTG hat ebenfalls schon signalisiert, dann wieder als Mitveranstalter zur Verfügung zu stehen.

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